Apfel-Möhrensalat
Ein frischer Apfel-Möhrensalat ist ein unkomplizierter Rohkostklassiker, der mit wenigen Zutaten und ganz ohne Kochen auskommt. Saftige Äpfel und knackige Möhren werden grob geraspelt und mit einem leichten Dressing aus Zitronensaft, Apfelsaft und Rapsöl vermischt. Sultaninen sorgen für eine dezente natürliche Süße, während frisches Möhrengrün dem Salat eine aromatische Note verleiht.
Die Kombination aus süßlichen Äpfeln, milden Möhren und frischer Zitrone macht diesen Apfel-Möhrensalat zu einer vielseitigen Beilage. Er passt zu herzhaften Hauptgerichten, auf ein Buffet oder als kleine Zwischenmahlzeit.
In nur 20 Minuten ist der Salat fertig und lässt sich auch gut vorbereiten. Besonders im Herbst, wenn heimische Äpfel Saison haben, ist dieses einfache Rohkostrezept eine schöne Möglichkeit, frisches Obst und Gemüse miteinander zu kombinieren.Apfel-Möhrensalat ist ein leichter, vitaminreicher Rohkostklassiker, der durch seine frische Knackigkeit und die harmonische Kombination aus süß und säuerlich begeistert. Die natürliche Süße saftiger Äpfel trifft auf das leicht erdige Aroma fein geraspelter Möhren – ein einfaches, aber unglaublich aromatisches Zusammenspiel.
Dieser Salat ist besonders beliebt als frische Beilage zu herzhaften Gerichten, passt aber ebenso gut auf ein Buffet, in die Lunchbox oder als gesunder Snack zwischendurch. Durch seine leuchtenden Farben wirkt er appetitlich und bringt selbst an grauen Tagen etwas Frische auf den Teller.
Apfel-Möhrensalat
Beschreibung
Knackiger Apfel-Möhrensalat mit frisch geraspelten Möhren, saftigen Äpfeln, Sultaninen und einem leichten Zitronen-Apfelsaft-Dressing. Ein fruchtiger Rohkostsalat, der ohne Kochen auskommt und in nur 20 Minuten zubereitet ist.
Zutaten
Gewürze
Anleitung
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Die Möhren gründlich waschen und sorgfältig abbürsten, dabei nicht schälen. Das Möhrengrün entfernen und fein hacken. Anschließend die Möhren grob raspeln und in eine Schüssel geben.
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Die Äpfel vierteln, das Kerngehäuse möglichst sparsam entfernen und – bis auf ein Viertel – ebenfalls grob zu den Möhren raspeln. Das übrige Apfelviertel in feine Scheiben schneiden und zur späteren Dekoration beiseitelegen.
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Die Zitrone auspressen und 2 Esslöffel des Safts mit Rapsöl, Apfelsaft, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren. Dieses über die Möhren-Apfel-Mischung geben. Sultaninen sowie zwei Drittel des gehackten Möhrengrüns hinzufügen und alles gut vermengen.
Nährwertangaben
Portionen 4
- Menge pro Portion
- Kalorien 780kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 4.8g8%
- Gesamte Kohlenhydrate 160g54%
- Eiweiß 1.46g3%
* * Die Prozentangaben der Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 kcal pro Tag. Der individuelle tägliche Bedarf kann je nach Alter, Geschlecht, Körpergröße, Gewicht und Aktivitätsniveau abweichen.
Notiz
Wenn du keine Sultaninen magst, kannst du z. B. auch Cranberrys verwenden.
Frequently Asked Questions
Welche Äpfel eignen sich für Apfel-Möhrensalat?
Besonders gut eignen sich knackige, leicht säuerliche Apfelsorten wie Elstar, Braeburn oder Jonagold. Sie bilden einen angenehmen Kontrast zur natürlichen Süße der Möhren. Wer es besonders fruchtig mag, kann auch einen süßeren Apfel verwenden.
Muss man Möhren für Rohkostsalat schälen?
Frische Möhren müssen nicht unbedingt geschält werden. Wasche sie gründlich und bürste die Oberfläche sorgfältig ab. Bei älteren Möhren oder einer beschädigten Schale empfiehlt es sich, sie vor dem Raspeln zu schälen.
Wie verhindert man, dass geraspelte Äpfel braun werden?
Der Zitronensaft im Dressing verlangsamt die Braunfärbung der geraspelten Äpfel. Vermische die Apfelraspel deshalb möglichst direkt nach dem Schneiden mit dem Dressing.
Kann man Apfel-Möhrensalat vorbereiten?
Ja, der Salat lässt sich einige Stunden vorher zubereiten und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren solltest du ihn nochmals gut durchmischen, da sich etwas Flüssigkeit am Boden sammeln kann.
Was passt zu Apfel-Möhrensalat?
Der fruchtige Rohkostsalat passt hervorragend zu Kartoffelgerichten, Gemüsefrikadellen, herzhaften Aufläufen oder gebratenem Fleisch. Auch auf einem Buffet oder als leichte Beilage zum Grillen macht er eine gute Figur.
